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<title>Fadno</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fadno</span></h1>
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<p>Das <b>Fádnu</b> (<a href="Nordsamische_Sprache" title="Nordsamische Sprache">nordsamisch</a>) in älterer nordsamischer Rechtschreibung <b>fadno</b> ist ein einfaches <a href="Einfachrohrblattinstrument" title="Einfachrohrblattinstrument">Rohrblattinstrument</a>, das aus einem grünen Stängel der <a href="Arznei-Engelwurz" title="Arznei-Engelwurz">Arznei-Engelwurz</a> (<i>Angelica archangelica</i>) herausgeschnitten wird und in der traditionellen Musik der <a href="Samen_(Volk)" title="Samen (Volk)">Samen</a> das einzige Melodieinstrument darstellte. Seine Lebensdauer beträgt wenige Tage.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Name">Name</h2></div>
<p>International ist das Instrument v.&nbsp;a. in der älteren nordsamischen Schreibung als <i>Fadno</i> bekannt geworden, in der die Forschung dieses <a href="Fremdwort" title="Fremdwort">Fremdwort</a> beschrieben hat. Die heutige nordsamische Schreibung ist <i>fádnu</i>, und <a href="Etymologie" title="Etymologie">etymologisch</a> entsprechende Namen sind in mehreren anderen <a href="Samische_Sprachen" title="Samische Sprachen">samischen Sprachen</a> dokumentiert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Name für das Instrument ist identisch mit dem Wort für den einjährigen <a href="Wald-Engelwurz" title="Wald-Engelwurz">Wald-Engelwurz</a> (<i>Angelica sylvestris</i>, ohne Blütenstängel).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Sprachgeschichte" class="mw-redirect" title="Sprachgeschichte">sprachgeschichtliche</a> Forschung seit <a href="Just_Knud_Qvigstad" title="Just Knud Qvigstad">Qvigstad</a> ist sich einig, dass es sich um, ein <a href="Nordgermanisch" class="mw-redirect" title="Nordgermanisch">nordgermanisches</a> Lehnwort im Ursamischen handelt, das mit den <a href="Lautgesetz" title="Lautgesetz">lautgesetzlich</a> übereinstimmenden Namen für die Pflanze, d.&nbsp;h. <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Schwedische_Sprache" title="Schwedische Sprache">schwedisch</a></span> <span lang="sv-Latn" style="font-style:italic">kvanne</span> und <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Norwegische_Sprache" title="Norwegische Sprache">norwegisch</a></span> <span lang="no-Latn" style="font-style:italic">kvann</span> (aus <a href="Altnordische_Sprache" title="Altnordische Sprache">altnordisch</a> <i>hvǫnn</i>), verwandt ist.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die zweijährige Pflanze heißt auf Nordsamisch <i>boska</i>, das aus einer älteren <a href="Uralische_Sprachen" title="Uralische Sprachen">uralischen</a> Sprachstufe ins Samische vererbt wurde. Trockene Stängel der Arznei-Engelwurz heißen auf Nordsamisch <i>rássi</i> (dt. Gras, Gewürz, Blume), wie <a href="Carl_von_Linn%C3%A9" title="Carl von Linné">Carl von Linné</a> 1732 mitteilte.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Entlehnung eines neuen Namens für das Engelwurz steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Verarbeitung von Milch zu Käse, welche die <a href="Samen_(Volk)" title="Samen (Volk)">Samen</a> ebenfalls von ihren Nachbarn übernommen haben. In Nordskandinavien, <a href="Island" title="Island">Island</a> und einigen entlegenen Regionen von <a href="Nordasien" title="Nordasien">Nordasien</a> liefert das Mark der Stängel einen Vitamin-C-haltigen Nahrungsbestandteil.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauform">Bauform</h2></div>
<p>Arznei-Engelwurz ist eine <a href="Krautige_Pflanze" title="Krautige Pflanze">krautige Pflanze</a> mit aufrecht stehenden Stängeln, die in <a href="Lappland" title="Lappland">Lappland</a> auf Wiesen an Flussufern oder bei Quellen in den Bergen nahe der Baumgrenze wächst. Ihre Wurzeln und Samen werden in Mittel- und Nordeuropa – auch bei den Samen – als Volksmedizin eingenommen. Die Samen verwendeten früher (und gelegentlich noch heute) außerdem Arznei-Engelwurz neben anderen wild wachsenden Pflanzen zur Gerinnung von Rentiermilch. Für das Blasinstrument schneiden sie einen 15 bis 30 Zentimeter langen Abschnitt aus dem markhaltigen, annähernd geraden Stängel heraus und kerben eine Reihe von drei bis sechs Fingerlöchern ein.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das untere Ende bleibt offen. Das obere Ende wird an einem Knoten, der in Verzweigungen übergeht, abgeschnitten. Da entgegen der Wuchsrichtung geblasen wird, ist der Durchmesser der konischen Röhre an der Mündung etwas größer. Die Anblasöffnung ist ein zwei bis drei Zentimeter langer Längsschnitt, der ab dem Knoten in der Mitte des Stängels angebracht wird. Dadurch entsteht ein idioglottes (aus demselben Material bestehendes) Rohrblatt. Der Schlitz ist mit bloßem Auge kaum zu sehen; die elastischen seitlichen Kanten geben erst dann eine Öffnung frei, wenn der Spieler hineinbläst und schwingen sofort wieder zurück. Die periodischen Vibrationen der Schlitzkanten versetzen die Luft in der Röhre in Schwingungen. Im Englischen werden solche Längsschnitte am oberen Ende, die eine stehende Welle im Innern eines Grashalms oder eines Pflanzenstängels erzeugen, <i>dilating reeds</i> („erweiterndes Rohr“) genannt. <a href="Curt_Sachs" title="Curt Sachs">Curt Sachs</a> bezeichnete in <i>Geist und Werden der Musikinstrumente</i> (1929) solche Blasinstrumente als „Geborstenes Rohr“ und „Blas-Spaltrohr“ und ordnete sie in seiner <a href="Klassifizierungen_von_Musikinstrumenten" title="Klassifizierungen von Musikinstrumenten">geografisch-kulturellen Klassifikation</a> der „melanesisch-südamerikanischen“ und „indonesisch-melanesischen“ Schicht zu. Dort stehen sie jedoch fälschlich bei den „Flöten“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach einer Erweiterung der <a href="Hornbostel-Sachs-Systematik" title="Hornbostel-Sachs-Systematik">Hornbostel-Sachs-Systematik</a> von 2011 durch das <a href="Musical_Instrument_Museums_Online" title="Musical Instrument Museums Online">MIMO</a>-Projekt wird den <i>dilating reeds</i> innerhalb der Kategorie der eigentlichen Blasinstrumente die Untergruppe (422.4) zugeordnet, während für eine andere, neu klassifizierte Art der Tonerzeugung eine eigene Gruppe (424), <i><a href="Membranopipe" title="Membranopipe">Membranopipes</a>,</i> geschaffen wurde. Beiden gemeinsam sind tonerzeugende Lamellen bzw. Membranen, die im Ruhezustand einen Luftdurchlass verschließen.
</p><p>Der Klang der <i>fadno</i> ist weich und der Tonumfang entspricht dem mittleren Bereich einer <a href="Klarinette" title="Klarinette">Klarinette</a>. Die Tonintervalle der einzelnen Exemplare sind unterschiedlich, denn sie lassen sich bei einem so einfachen und mit wenig Sorgfalt hergestellten Blasinstrument nicht genau vorherbestimmen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschung_zur_Funktion_und_Verbreitung">Forschung zur Funktion und Verbreitung</h2></div>
<p>Das <i>fadno</i> wurde erstmals 1913 von der dänischen Ethnographin <a href="Emilie_Demant-Hatt" title="Emilie Demant-Hatt">Emilie Demant-Hatt</a> erwähnt, die von einer „Flöte“ sprach.
</p><p>1942 beschrieb es der schwedische Volksmusikforscher Karl Tirén, der 1909 bis 1916 im äußersten Norden Europas unterwegs war (<i>Die lappische Volksmusik: Aufzeichnungen von Juoikos Melodien bei den schwedischen Lappen</i>), ohne jedoch über die Art der Schallerzeugung eine klare Angabe zu machen. Der einzige monografische Beitrag zum <i>fadno</i> stammt von <a href="Ernst_Emsheimer" title="Ernst Emsheimer">Ernst Emsheimer</a> 1947, der seine Untersuchung auf vier für ihn angefertigte Exemplare stützt.
</p><p>Nach Emsheimer könnte das Instrument entweder aus der älteren samischen Kultur stammen oder eine spätere Übernahme von den Nachbarn sein. Die traditionelle Musik der Samen wird <i>juoi’gat</i> oder <i>juoigos</i> (bekannt als <a href="Joik" title="Joik">Joik</a>) genannt und besteht allgemein aus einer unbegleiteten, zu einem bestimmten Anlass gesungenen Gesangsstimme mit oder ohne Text. Der Sologesang ist die einzige eigene Musikform der Samen. Die <a href="Schamanentrommel" title="Schamanentrommel">Schamanentrommel</a> diente dem Schamanen früher als Begleitung seines Gesangs und seiner Tanzbewegungen, um einen Zustand der Trance zu erreichen. Tänze und Instrumentalmusik gab es ansonsten nicht. Außer den Schamanentrommeln kamen bei den Ritualen gelegentlich noch <a href="Rassel" title="Rassel">Rasseln</a> oder <a href="Schwirrger%C3%A4t" title="Schwirrgerät">Schwirrgeräte</a> perkussiv zum Einsatz. Von den Finnen haben die Samen später die Kastenzither <i><a href="Kantele" title="Kantele">kantele</a></i> und eine <a href="Maultrommel" title="Maultrommel">Maultrommel</a> übernommen sowie von den Schweden Eintonflöten und die <a href="Naturtrompete" title="Naturtrompete">Naturtrompete</a> <i>näverlur</i> aus <a href="Birkenrinde" title="Birkenrinde">Birkenrinde</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Außerhalb der Region wurde (in den 1960er Jahren) von einem ähnlichen Blasinstrument mit einer durch einen Längsschlitz erzeugten Tonbildung in der türkischen Provinz <a href="Ostthrakien" title="Ostthrakien">Ostthrakien</a> berichtet, das <i>baldıran düdüğü</i> („Wasserfenchel-Pfeife“, <i>düdüğü</i> von <i><a href="Duduk" title="Duduk">duduk</a></i>) genannt wird und als Kinderspielzeug dient. Es besteht aus einem grünen, im Mai oder Anfang Juni aus einem Stängel von Wasserfenchel (<i>Oenanthe</i> L.) oder <a href="Gefleckter_Schierling" title="Gefleckter Schierling">Gefleckter Schierling</a> (<i>Conium maculatum</i> L.) herausgetrennten Abschnitt mit einem <a href="Internodium_(Botanik)" title="Internodium (Botanik)">Internodium</a> an einem Ende und einem offenen, vor dem Internodium abgeschnittenen Ende. Der zwei Zentimeter lange Längsschnitt wird einen Zentimeter vom Internodium entfernt mit einer Messerspitze eingestochen. Manche dieser seltenen und kurzlebigen Pfeifen besitzen ein Fingerloch. Während Ernst Emsheimer das <i>fadno</i> den Einfachrohrblattinstrumenten zuordnet, kategorisiert <a href="Laurence_Picken" title="Laurence Picken">Laurence Picken</a> die türkische Entsprechung unter die Instrumente mit <a href="Zunge_(Tonerzeuger)#Gegenschlagzunge" title="Zunge (Tonerzeuger)">Gegenschlagzunge</a>, schließt jedoch eine Zuordnung zu den <a href="Doppelrohrblattinstrument" title="Doppelrohrblattinstrument">Doppelrohrblattinstrumenten</a> mit zylindrischer Bohrung nicht grundsätzlich aus.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ernst_Emsheimer" title="Ernst Emsheimer">Ernst Emsheimer</a>: <i>A Lapp musical instrument</i>. In: <i>Ethnos: Journal of Anthropology</i>, Band 12, Nr. 1–2, 1947, S. 86–92; übernommen in: <i>Studiae ethnomusicologicae eurasiatica, Musikhistoriska Museets Skrifter I</i>. Stockholm 1964, S. 62–67</li>
<li>Minna Riikka Järvinen: <cite class="lang" lang="en fi" dir="auto" style="font-style:italic">Music</cite>. In: Ulla-Maija Kulonen, Irja Seurujärvi-Kari, Risto Pulkkinen (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en fi" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="The_Saami_%3A_a_cultural_encyclopaedia" title="The Saami : a cultural encyclopaedia">The Saami&nbsp;: a cultural encyclopaedia</a></cite>. 2005, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>228–229</span> (englisch, finnisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://saamelaisensyklopedia.fi/wiki/Music">saamelaisensyklopedia.fi</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fadno&amp;rft.atitle=Music&amp;rft.au=Minna+Riikka+J%C3%A4rvinen&amp;rft.btitle=The+Saami+%3A+a+cultural+encyclopaedia&amp;rft.date=2005&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=228-229" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Etymologische Datenbank Álgu, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://kaino.kotus.fi/algu/index.php?t=sanue&amp;lekseemi_id=22948&amp;hakusana=f%C3%A1dnu&amp;sanue_id=22229">Schlagwort <i>fádnu/fadno</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Pekka Sammallahti, Klaus Peter Nickel: <cite style="font-style:italic">Sámi-duiskka sátnegirji – Saamisch-deutsches Wörterbuch</cite>. Davvi Girji, Kárásjohka 2006.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fadno&amp;rft.au=Pekka+Sammallahti%2C+Klaus+Peter+Nickel&amp;rft.btitle=S%C3%A1mi-duiskka+s%C3%A1tnegirji+-+Saamisch-deutsches+W%C3%B6rterbuch&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=K%C3%A1r%C3%A1sjohka&amp;rft.pub=Davvi+Girji" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Just Knut Qvigstad: <cite style="font-style:italic">Nordische Lehnwörter im Lappischen</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Christiania Videnskabsselskabs Forhandlinger for 1893</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>. Christiania 1893, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>143</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fadno&amp;rft.atitle=Nordische+Lehnw%C3%B6rter+im+Lappischen&amp;rft.au=Just+Knut+Qvigstad&amp;rft.btitle=Christiania+Videnskabsselskabs+Forhandlinger+for+1893&amp;rft.date=1893&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=143&amp;rft.place=Christiania&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Kirsti Aapala: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">boska ~ boská</cite>. In: Ulla-Maija Kulonen, Irja Seurujärvi-Kari, Risto Pulkkinen (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="The_Saami_%3A_a_cultural_encyclopaedia" title="The Saami : a cultural encyclopaedia">The Saami&nbsp;: a cultural encyclopaedia</a></cite>. 2005, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>42</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fadno&amp;rft.atitle=boska+~+bosk%C3%A1&amp;rft.au=Kirsti+Aapala&amp;rft.btitle=The+Saami+%3A+a+cultural+encyclopaedia&amp;rft.date=2005&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=42" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Madeleine Kylin: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://stud.epsilon.slu.se/818/4/Kylin_M_100128.pdf"><i>Angelica archangelica L.</i></a> (PDF; 745&nbsp;kB) Swedish University of Agricultural Sciences. The Faculty of landscape Planning, Horticulture and Agriculture Science, <a href="Alnarp" title="Alnarp">Alnarp</a> 2010, S. 23</span>
</li>
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</li>
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</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Emsheimer, S. 64</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Andreas Lüderwaldt: <i>Sámi Music.</i> In: <a href="Stanley_Sadie" title="Stanley Sadie">Stanley Sadie</a> (Hrsg.): <i>The New <a href="Grove_Dictionary_of_Music_and_Musicians" title="Grove Dictionary of Music and Musicians">Grove Dictionary of Music and Musicians</a>.</i> Band 22. Macmillan Publishers, London 2001, S. 206</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Laurence_Picken" title="Laurence Picken">Laurence Picken</a>: <i>Folk Musical Instruments of Turkey.</i> Oxford University Press, London 1975, S. 347f</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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